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Treten Sie ein in einen Dialog mit den Bildern. Und sagen Sie Ihre Gedanken dazu. Manche Bildimpulse werden Sie anders sehen, weil Sie selbst einen anderen Weg haben mit Gott. Ich würde mich freuen, wenn Sie etwas zu den Bildern schreiben könnten. erikasteinbeck@versanet.de |
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Am Rande meiner Wüste
Ich - und meine Hütte am Rande meiner Wüste - oder ist es nur eine Wanderdüne?
Ich - am Rande der bewohnten Welt. Wie viele der Bewohner sind mir wichtig?
Ich - unter einem Himmel, der unberechenbar ist. Was zählt schon...
Ich - irgendwo zwischen Himmel und Erde - und doch im Licht.
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Die Wüstennot...
... die wie der brennende Dornbusch ist
in der Wüste,
der brennt
und bleibt
und Gottes Flammen trägt.
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Ein Ruf Ein Weg
In der Wüste Myriaden von Sandkörnern. Und ich...
... ohne Wasser des Lebens und ohne Schutz und Schirm bin ich wie sie - Treibsand. Aber der, der JA sagt zu mir, der sagt auch: Geliebt, herausgerufen, erwählt. Knecht und König.
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| Wenn Du mir Liebe schenken würdest - würdest Du satt werden.
|  Im Licht bleibt nichts verborgen
Stehst du ganz alleine da ohne Konkurrenz ohne Stütze ohne Vertrautes ohne Gegenwehr...
Stehst du alleine da im Licht dem Licht ausgesetzt und vom Licht ergriffen...
Dann bleibt da nichts verborgen an dir, in dir.
Auch nicht die Gnade, die dich umhüllt, die dich verwandelt. Sie bleibt nicht verborgen
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Kahle Zweige den Frühling verpasst... Dunstiges Frösteln - hartes Holz.
Dennoch Blüten anderer Art Licht von morgen.
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Ein Leben lang bin ich zugegangen auf das Licht - ein Leben lang bin ich ihm ausgewichen dem Licht
Ein Leben lang war da eine unglaubliche Sehnsucht nach dem der das Licht ist
Und wenn ich dann angekommen bin im Licht werde ich ganz Licht sein und endlich ganz ich selbst | | Licht im Fels - Acryl | |

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Ende des Weges - Acryl | Ende des Weges -
Nicht unbedingt
Ich könnte den Durchgang erzwingen
Aber ich kann auch die Schuhe ausziehen den Rucksack ablegen und eine Vesper halten...
Dann werde ich Gott danken Einfach so und überhaupt
Dann werde ich wieder den Rucksack aufnehmen und dannwerden meine Schritte seine Schritte sein
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Steh auf Du musst nicht auf allen Vieren Dich vorwärtsquälen
Du musst dir nicht die Finger verbrennen wenn Du Dir den Weg ertastest
Du musst nicht dorthin gehen wo der Boden Dir zu heiß wird Du musst nicht treibend getrieben werden bis Du fällst | | Engelsgeleit - Acryl | |

 | Du suchst die Wege aus der Weglosigkeit...
Und das Wasser steigt. Und die Stege verwittern.
Und die Fahrspur des letzten Bootesverweht.
Vielleicht kommt einer zu Dir. Über das Wasser | | Das Haus im Wasser - Acryl | |

 | Wer unter dem Schirm des Höchsten bleibt – der singt
Auch wenn die Füße nass werden Auch wenn der Wind entgegensteht Auch wenn der Weg weglos wird
Wer unter dem Schirm des Höchsten geht der ist schon zu Hause
Überall | | Im Steinhagel - Acryl | |


Weg am Black Canon - Aquarell | Irgenwann auf Deinem Weg ist der Weg kein Weg mehr
Und du musst trotzdem gehen
Auch Dein "Nein" ist ein Weg Auch Dein "Ich kann nicht mehr" ist ein Weg
Vielleicht bist Du aber längst angekommen Ziehe die durchgewanderten Schuhe aus
Da ist einer der Dich einlädt das Abendmahl mit ihm zu halten
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Glaubst Du an die Gitterstäbe?
Siehst Du die Freiheit?
Lebst Du Erlösung? | | Gitterstäbe - Acryl | |

 | Geborstenes Gestein Warum vergingen Tausende von Jahren. Das, was zerbrach und zu Erde hätte werden können, trug der Wind weg.
Wo ein Samenkorn das Leben wagte, verging es in der Hitze des Tages und der Kälte der Nacht.
Ich muss mich aufmachen Zusammen mit dem Wasser Bis dorthin, wo das Leben eine Chance hat. | | Schlucht - Pastellkreide | |

 | Es gibt Worte die hüllen mich ein wie ein schützender Mantel wie eine wärmende Decke die leiten mich wie liebende Hände
Als wären sie mir in die Seele geschrieben
Sie machen mich mutig So mutig, dass ich es wage ins Licht zu gehen mit all meinen Defiziten mit meinen jammervollen Momenten und mit meiner Vergeblichkeit | Der Herr, mein Licht - Acryl gespachtelt + Kollage | |


| | Ich liebe es zu träumen und neue Wege zu gehen auf denen ich mir neu begegne
Ich könnte abstürzen - aber der Sog der Tiefe kann mir nichts anhaben
Ich könnte der Verführung der Höhen erliegen - aber ich werde dem Reiz widerstehen | | Bergtreppe - Acryl | | Ich könnte verloren gehen - aber ich werde leben Das sagt mir der der mich aus Wasser und Geist geboren hat
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 | Schreien – Schreien muss ich Schreien gegen Unrecht und Gewalt Gegen Schmerz und Vernichtung
Hörst Du, Gott?
Meinen Schrei? Meinen ganz menschlichen Schrei der selbst voll Unrecht ist und Gewalt
Der selbst Schmerzen zufügt und Leben nimmt | | Schreien- Acryl | Hörst Du ihn so dass er in Dir erstirbt? Dass er in Dir aufersteht?
Zu einem Lobpreis? |

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Flimmernde Hitze Gesichtslose Mauer
Die Augen brennen Ich suche nach einem Tor
Hätte ich Liebe genug ich könnte mein Herz über die Mauern werfen. | | Straße im Indianerdorf - Aquarell | |

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...denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten | Mit den Engeln gehen- Aquyrell/Stifte | |

 | Entscheidende Schritte Wie Schritte des Engels an der Pforte zum Licht
Schritte mit der Schwerfälligkeit eines Menschen und der Tragweite von Flügeln
Schritte die das Dunkel scheiden vom Licht
Deine Schritte In einen neuen Tag | | Engelstor - Acryl | |

 | Mein Halt Wie ein Stab Wie eine Gitterstang Schwerfällig Unbeweglich Stabil
Früher hielt er meinen Fragen stand Nun ist er spröde geworden
Wenn ich ihn loslasse meinen Halt fällt er um
Mich aber hält der Glaube Er ist wie ein Vogel der singt wenn es noch dunkel ist | Festhalten - Aquarell/Stift/Acryl | |

 | Deine Seile der Liebe Herr binden uns nicht die Hände
Sie verbinden unsere Wunden
Deine Seile der Liebe Herr Sie lassen uns nicht hängen
Sie ziehen uns zu dir. | | In den Seilen der Liebe - Aquarell | |

 | Kind ich möchte ein starker Baum sein für dich
Eine fester Halt
Schutz und Schirm und eine lebendige Hoffnung
Spricht Gott | | Kind im Baum - Aquarell | |

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Zwei Fische fünf Brote - und der Hunger ist gestillt
Fünf Mohnblüten ein paar Ähren - und die Zeit hat einen Hauch von Ewigkeit | | Mohn im Feld - Aquarell | |

 | Zweige Nicht ins Dunkel gewachsen Nicht in sich verkrümmt
Zweige die sich öffnen nach oben und sich neigen nach unten
Zweige stark und sanft zugleich Zweigeauf dem Weg ins Licht | | Alte Eibe in Donndorf - Acryl | |

 | Lasse ich mich treiben mit den Fluten ins offene Meer in die Grenzenlosigkeit
Versuche ich Fuß zu fassen im Schwemmsand Suche ich Trittsteine um gegen den Strom anzukämpfen
Der Quelle zu | | Zu den Quellen - Acryl | Wenn nicht einer auf mich warten würde mit ausgebreiteten Armen -
ich hätte keinen Mut aufzubrechen |

 | Wenn die Gefühle nicht mehr zu bändigen sind
Wenn ich keinen Grund mehr unter den Füßen habe
Wenn mir die Seele brennt...
Herr Fange mich auf | | Der Sprung - Aquarell/Acryl/Kollage | |

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Die Gefahr der Straße: Du selbst wirst immer ein Stein des Anstoßes werden für viele
Die Chance der Straße: Du lernst mit Gott gehen
Er ist dir Weg und Wahrheit und Leben | | Kopfsteinpflaster - Acryl | |

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Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder - Die das Licht glauben bevor sie es sehen
Die ihr Herz mitnehmen weil der Kopf zu viele Ausreden hat
Die dich mitreißen weil sie dich dabei haben wollen
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder - | Komm ins Licht - Acryl gespachtelt/ Kind als Collage | |

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Der Weg ist gebahnt.
Wie eine Verheißung steht der Brückenbogen da im Licht.
Ich bin nicht allein | Brückenbogen - Acryl | |

 | Manchmal rücken die Bäume meiner Gedanken und Träume ganz eng zusammen
Und aus der vertrauten Nähe wird bedrückende Enge
Noch erreicht mich der Ruf des Lichtes
Ich muss mich auf den Weg machen Noch erreicht mich Sein Ruf
| Bäume wie Gedanken - Acryl | |

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Auch das Zerbrochene kann Licht wiederspiegeln
Auch im Zerbrochenen können sich Menschen wiederfinden
Wenn du selbst zerbrochen bist – antworte
Das Licht sucht dich und deine Antwort | Glasbruch - Acryl | |

 | Wo sind sie, die vor mir waren
Die hier saßen im Licht und doch mit abgewandtem Blick
Wo sind sie hingegangen Dorthin wo die Nacht ist
Ich werde die Zeitung sinken lassen, Ich werde aufstehen aus meiner Letargie Ich werde mich umwenden dem Licht zu
Irgendeiner hat mich gerufen |

|  | Aufbrechen Losgehen Warum Warum heute Wohin Ohne Gepäck Was bin ich Ohne mein Gepäck
Der Weg ist so anders Ich werde es nicht schaffen Ich bin zu jung Zu alt Zu müde
Doch wenn ER sagt: Geh Dann breche ich auf wie auf Adlers Flügeln | | Aufbruch - Acryl/Collage | |

| Alles wächst Immer höher immer dichter Und immer mehr und immer mehr Wo habe ich Raum und Bleibe
Kein Grund unter den Füßen Kein Durchblick Angst vor dem was dahinter ist und vor dem was da kommen könnte und Angst davor dass nichts dahinter ist Dass keiner kommt |
| | Wachsen - Aquarell/Acryl | |

 | Meine Gedanken sind manchmal wie diese Tische
Zu viele Bedrückend viele In einander verkeilt Eckig, kantig, steril und hart und irgendwie falsch
Morgen werde ich sie verachten
Ich werde mein Leben setzen gegen diese Gedanken Ich werde es machen wie meine Katze
Ich werde schnurren Einen Psalm | | | | Gedanken wie Tische - Acryl | |



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